Heizung

Brennwerttechnik -
effektiv Heizen mit modernsten Technologien

Brennwertkessel gehören zu den effizientesten Heizsystemen. Neue moderne Heizsysteme stehen für hohe Energieeffizienz und reduzierten Stromverbrauch. Vernetzung zeichnet die neue Generation der Heizsysteme aus.
Fragen Sie uns nach den Details.

Was ist Brennwerttechnik?

Der Ausdruck Brennwert beschreibt im Groben die Art und Weise der Verbrennung eines Brennstoffs. Bei der Verbrennung von beispielsweise Gas oder Öl verbindet sich der Sauerstoff aus der Luft mit dem Wasserstoff aus dem Brennstoff. Dabei entsteht Wasserdampf. Im Gegensatz zu konventionellen Heizsystemen nutzt die moderne Brennwerttechnik auch die Wärmeenergie des Wasserdampfs. Je höher der Wasserstoffanteil eines Brennstoffes ist, desto höher ist auch die latente Wärme, die man durch Kondensation nutzen kann. Erdgas besitzt im Vergleich zu Erdöl beispielsweise einen höheren Wasserstoffanteil. Ein Gas-Brennwertkessel besitzt also einen höheren Nutzungsgrad als ein Öl-Brennwertkessel. Allerdings sind bei Heizöl die abgasbedingten Wärmeverluste von vornherein geringer.

Brennwertkessel können problemlos in fast allen Gebäuden installiert werden. Die relativ geringen Investitionskosten werden durch die Einsparung von Energie aufgefangen und können unter bestimmten Voraussetzungen staatlich gefördert werden.

Funktion und Aufbau eines Brennwertkessels

Gas-Brennwertkessel gehören zu den energieeffizientesten Heizungssystemen auf dem Markt. Sie zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, wodurch im Vergleich zu herkömmlichen Heizkesseln sehr viel Energie und somit auch Brennstoffkosten eingespart werden. Um die Heizkosten und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, kann man sie problemlos mit regenerativen Energiequellen wie einer Solaranlage kombinieren. Brennwertkessel können auch sehr gut bei der Modernisierung und Sanierung von Altbauten eingebaut werden.

Gas ist ein relativ günstiger Brennstoff, dieser kommt als Erdgas oder Flüssiggas zum Einsatz. Erdgasheizungen werden an das öffentliche Gasnetz angeschlossen, während das Gas für die Flüssiggasheizung aus einem Flüssiggastank kommt, der beispielsweise außerhalb des Hauses im Garten liegt.

Die Vorteile der Brennwerttechnik auf einen Blick

  • Opti­male Nut­zung des Brenn­stoffs mit Wir­kungs­gra­den von nahezu 100 % (brennwertbezogen)
  • Gerin­ge­rer Brenn­stoff­ver­brauch und Ener­gie­ein­spa­rung von bis zu 30 %
  • In Kom­bi­na­tion mit Solar­ther­mie für Warm­was­ser oder zur Hei­zungs­un­ter­stüt­zung Ener­gie­ein­spa­rung von bis zu 40 %
  • Bei Kom­bi­na­tion mit einem was­ser­ge­führ­ten Kamin­ofen: noch höhere Energieeffizienz
  • Bei­mi­schung von Bio­heizöl oder Bio­erd­gas aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen schont die Umwelt
  • Raum­luft­un­ab­hän­gi­ger Betrieb ermög­licht die Auf­stel­lung eines Öl-Brennwertkessels im Wohn­be­reich (die not­wen­dige Ver­bren­nungs­luft wird durch eine Zuluft­lei­tung von außen zuge­führt)
  • Gas-Brennwertkessel kön­nen sowohl raum­luft­un­ab­hän­gig als auch raum­luft­ab­hän­gig im Heiz- oder Tech­nik­raum betrie­ben werden

   

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